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Nachrichten von der |
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Heideck(rz) Die Jahreshauptversammlung des
Schützenvereins Concordia Heideck war diesmal sehr
gut besucht. 1. Gauschützenmeister Josef Grillmayer
ehrte den ehemaligen 1. Schützenmeister Concordia
Horst Förschl für 50 Jahre Mitgliedschaft. |
Eine längere Zeit nahmen die Ehrungen für langjährige und erfolgreiche Schützen in Anspruch. Josef Grillmayer freute sich über den geselligen Ablauf dieser Versammlung und bekannte: In all den anderen Vereinen geht es dabei viel förmlicher zu. Offiziell hat der Schützengau Schwabach-Roth-Hilpoltstein nun zwei lizensierte Prüfungsausschüsse, die die Waffensachkunde abnehmen dürfen. Neben dem Schützenverein aus Schwand ist dies nun auch die Condordia. Mit Harald Spachtholz, dem Sohn des in Schützenkreisen bekannten Hermann Spachtholz, konnte nun auch der Posten des 1. Gausportleiters besetzt werden. Nachdem 2007 das Gauschießen in Heideck statt fand, brauchte Grillmayer die Schützen nicht groß daran erinnern, wie wichtig es ist auch am diesjährigen Gauschießen ab März in Weinsfeld mit möglichst vielen Teilnehmern präsent zu sein. Für langjährige Mitgliedschaft im Bayerischen Sportschützenbund (BSB) wurden geehrte: Christa und Karl-Friedrich Lang, Kurt Lanzet, Hermann Spachtholz und Hans Stadlbauer für 25 Jahre, Marianne Werner, Josefa Eckerle und Robert Odorfer für 40 Jahre und Horst Förschl für 50 Jahre. Daran schloss sich Johannes Stengel mit der Ehrung für die Mitgliedschaft in der Concordia an. Ursula Eckerle und Kurt Lanzet 25 Jahre, Robert Odorfer 40 Jahre. Marianne Werner, Josefa Eckerle und Hans Förschl gehören dem Verein 50 Jahre an und wurden deshalb zu Ehrenmitgliedern ernannt. Horst Förschl, der als 1. Schützenmeister von über 30 Jahren für den ersten Bau des Schützenhauses verantwortlich war, tröstete in seinen Dankesworten die jetzigen Aktiven: Bei uns war das damals nicht anders. Die Arbeit haben immer die gleichen gemacht. |
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Heideck(rz) Mit dem Dreikönigsschießen
beginnt das Vereinsjahr des Schützenvereins Concordia
Heideck. Diesmal wurde Schützenmeister Johannes Stengl hätte sich gerne
mehr Teilnehmer bei dieser traditionellen Veranstaltung,
die das Schützenjahr eröffnet, gewünscht.
22 Schützenschwestern und brüder versuchten
mit dem Luftgewehr die diesjährige Dreikönigsscheibe
zu bekommen. Den besten Schuss gab dabei Kassier Kurt Lanzet
ab. Er erhielt dafür aus den Händen des Vorjahressiegers,
Johannes Stengl, die Dreikönigsscheibe überreicht.
Sie zeigt das ehemalige Stücklen-Haus, Ecke Hauptstraße
und Marktplatz. Hans Stücklen sen. war Jahrzehnte lang
Schützenmeister der Concordia. Als Bürgermeister
und Landtagsabgeordneter prägte er den Verein nachhaltig. |
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Die Könige und Pokalgewinner der Saison 2009: Joachim Hübner
(GKP), Manfred Schmidt (GKG), André Schröppel, Hermann
Spachtholz (GKR), Fritz Lang (LG), Manfred Ehrig, Ruppert Zeiner
(KKP und LP), Johannes Stengl, Erwin Kögler (KKG) und Susanna
Lanzet
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Heideck(rz) 53 Schützen haben am Königsschießen
2008/2009 des Schützenvereins Concordia Heideck teilgenommen.
Schützenmeister Johannes Stengl freute sich auch über
die zum Teil sehr guten Ergebnisse. Traditionell setzen sich vor der Königsproklamation alle Mitglieder zum Königsmahl zusammen und lassen es sich gut schmecken, da die Kosten die neuen, noch unbekannten Majestäten zahlen müssen. Und in Heideck sind das gleich sieben. Hinzu kommt noch der Jugendkönig. Diesen Titel darf für ein Jahr Maximilian Rühmer tragen. Mit einem 112-Teiler lag er vor Christian Beierlein (131) und Daniel Herler (613). Genau diese Reihenfolge setzte sich bei Meister (Rühmer 91 Ringe, Beierlein 69) , Glück (144-Teiler, 157-Teiler) und Pokal (409-Teiler, 536-Teiler) fort. Leider war die Teilnahme der Jungschützen sehr gering. Luftgewehrkönig wurde 2. Schützenmeister Fritz Lang mit einem 112-Teiler. Für eine Überraschung sorgte Jürgen Schmid mit seinem 170-Teiler, der den Inhaber der langjährigen Königswürde Thomas Meyer (199-Teiler) diesmal auf den 3. Platz verwies. Dafür schoss Meyer mit 95 Ringen die beste Meisterserie. Ihm folgte Leo Beckenbauer (90) und Günter Opitz (87). Glück hatte aber Beckenbauer mit seinem 39-Teiler vor Eduard Hueber (42) und Thomas Meyer (65). Den Pokal sicherte sich die Seniorschützin Susanna Lanzet unangefochten mit einem 58-Teiler. Thomas Meyer (160) und Ruppert Zeiner (183) hatten nur das Nachsehen. Als Ausgleich dafür wurde Zeiner Luftpistolenkönig. Mit seinem 404-Teiler verwies er Kurt Lanzet (997) und Monika Federer (1076) auf Platz 2 und 3. Die Luftpistolenmeister führt hingegen Erwin Kögler mit seiner 49-Serie an. Knapp dahinter Ruppert Zeiner (48) und Johannes Stengl (46). Joachim Hübner gewann bei Glück mit einem 42-Teiler vor Ruppert Zeiner (134) und Walter Ehrenberger (161). Den Luftpistolenpokal nahm Manfred Ehrig mit nach Hause. Sein 258-Teiler war besser als der 408-Teiler von Johannes Stengl und der 452-Teiler von Monika Federer. Den Titel des Kleinkalibergewehrkönigs sicherte sich Erwin Kögler mit einem 139-Teiler auch noch. Sein Ritter zur Rechten wurde Fritz Lang (307) und Ruppert Zeiner (1381). Meister wurde Leo Beckenbauer (45 Ringe), vor Fritz Lang (40) und Erwin Kögler (40). Bei Glück hatte Ruppert Zeiner mit einem 121-Teiler wieder die Nase vorne. 2. und 3. Platz gingen an Leo Beckenbauer (262) und Fritz Lang (345). Lang bekam auch noch für seinen 829-Teiler den Pokal. Auf Platz 2 und 3 folgen Leo Beckenbauer (1138) und Volker Lösch (1149). |
Mit der Kleinkaliberpistole schoss Ruppert Zeiner auf die Königsscheibe einen 274-Teiler und wurde an diesem Abend Doppelkönig. Seine Ritter sind nun Alexander Smirnov (769) und Hermann Spachtholz (782). Auch die Meisterserie führte Zeiner mit 47 Ringen an, vor Spachtholz (47) und Stengl (46). Erwin Kögler gewann mit einem 207-Teiler bei Glück, vor Stengl (554) und Zeiner (633). Der Pokal ging an Holger Scherf. Sein 838-Teiler war besser als der von Alexander Smirnov (1125) und Hermann Spachtholz (1215). Großkalibergewehrkönig wurde Manfred Schmidt mit seinem 855-Teiler. Er bekam von Ruppert Zeiner die neue Königskette umgehängt, die dieser gestiftet hatte. Jürgen Schmid (963) und Alexander Smirnov (1259) sind die Ritter zur Rechten und Linken. Für ihre 50er-Meisterserien erhielten Ruppert Zeiner, Manfred Schmidt und Erwink Kögler zusätzlich Pokale. Bei Glück lag Zeiner (371-Teiler) vor Schmidt (470) und Michael Eisenreich (573), der aber den Pokal für seinen 122-Teiler bekam. Ruppert Zeiner (452) und Stefan Schmid (578) folgten auf den Plätzen. Mit der Großkaliberpistole war Joachim Hübner als neuer König unschlagbar. Sein 274-Teiler lag weit vor dem 1683-Teiler von Stefanie Bar und dem 2305-Teiler von Alexander Smirnov. Meister wurde Manfred Schmidt (48 Ringe) vor Johannes Stengl (45) und Joachim Hübner (45). Glück hatte noch einmal Ruppert Zeiner (649-Teiler), Manfred Schmidt (986) und Walter Ehrenberger (1007). Der Pokal bekam Schützenmeister Johannes Stengl für seinen 305-Teiler). Weit abgeschlagen waren Manfred Schmidt (926) und Joachim Hübner (938). Der Großkaliberrevolverkönig ist der achte Titel den die Concordia zu vergeben hat. Diesmal erhielt ihn Hermann Spachtholz für seinen 623,2-Teiler. Erwin Kögler lag mit einem 623,6-Teiler nur hauchdünn dahinter. Manfred Schmidt komplettierte das Trio mit einem 1011-Teiler. 47 Ringe reichten Rainer Mögen für den Meistertitel. Ihm folgten Michael Eisenreich und Johannes Stengl mit jeweils 46 Ringen. Auch im Glück führte Michael Eisenreich (239-Teiler) die Tabelle vor Johanne Stengl (408) und Ruppert Zeiner (473). Den Pokal gewann André Schröppel mit einem 409-Teiler. Alexander Smirnov (836) und Manfred Schmidt (970) folgten in der Wertung. Abschließend überreichte Sportleiter Manfred Ehrig eine Reihe Nadeln der Gaumeisterschaft an die erfolgreichen Schützinnen und Schützen. |
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Die drei besten Schützen von Hightech-City Manfred
Weber, Roland Egen mit Schirmherr Herbert Eckstein, Schützenmeister
Johannes Stengl, Marshall Ruppert Zeiner und Werner
Buschmann. Foto: Monika Federer
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Heideck(rz) Das achte Westernschießen der Concordia Heideck wurde nach einem harten Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Werner Buschmann aus Wendelstein und Manfred Weber aus Gräfenberg zu Gunsten des letzteren entschieden. Landrat Herbert Eckstein freute sich als Schirmherr in seinem Grußwort vor der Preisverleihung über den fairen Sportsgeist, der bei den Großkaliberschützen in Hightech-City herrscht. Für das dreitägige Westernschießen putzen
die Schützen ihr Vereinsheim jedes Mal in besonderer
Weise heraus. Zahlreiche Fahnen der US-Bundesstaaten schmücken
die Wände, Erinnerungsfotos vor Wild-West-Hintergrund
lassen Sehnsüchte an die Helden der Kindheit wahr werden
und das Schießen mit Revolvern, Unterhebelrepetiergewehren
und Sharps Gewehren auf Motivscheiben versetzen die Schützenschwestern
und brüder in die Zeit vor über 100 Jahre.
Jedes Jahr lassen sich das Organisationsteam um Marshall
Ruppert Zeiner neu Motive einfallen. Erstmals war der Aufkleber,
den es für jeden Teilnehmer zur Erinnerung gibt, farbig.
Das Motiv erinnerte an den Beginn des Goldrausches vor 160
Jahren in Kalifornien. Dieses Jahr war es anscheinend für
die 70 Schützen, die wieder von der Fränkischen
Schweiz bis zur Donau kamen, eine knifflige Aufgabe, an
die maximal 150 Zähler heranzukommen. Mit zweimal 112
Zählern lagen am Sonntag Nachmittag Werner Buschmann
von der Concordia und der langjährige Gastschütze
Manfred Weber aus Gräfenberg gleich auf. Da aber der
Gräfenberger die bessere Deckserie geschossen hatte,
ging letztendlich das Vorderladergewehr als erster Preis
an ihn. Den dritten Platz belegte Roland Egen vom SV Finkenstein
mit 104 Zählern. Bereits am Freitag legte Reiner Mögen
von der Concordia mit 102 Zählern ein Spitzenergebnis
vor. Sein Vereinskamerad Josef Federer folgte mit 100 Zählern
in der Wertung. Das gleiche Ergebnis aber eine schlechtere
Deckserie verhalf Robert Neek aus Schwand zum 6. Platz.
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Auch ein Bürger
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Robert Betz erreichte mit einem 59-Teiler den ersten Platz im Männerpokal. Franz Endres (86-Teiler) von der FFW Laffenau und Timo Sorgatz (90-Teiler) von der gemeinsamen Ortsgruppe von Bund Naturschutz und Landebund für Vogelschutz folgten in der Wertung. Der neue Bürgerkönig heißt Oliver Albrecht. Er schoss einen beachtlichen 26-Teiler. Leider konnte er die Bürgerkönigsscheibe, die heuer als Motiv das ehemalige Stücklenhaus zeigt, wegen Verhinderung nicht entgegen nehmen. Franz Endres kam mit einem 40-Teiler auf den 2. Platz. Josef Baumann, der auch schon einmal Bürgerkönig war, kam mit einem 51-Teiler auf den 3. Platz. Die Meistbeteiligungsprämie ein Gutschein für 25 Liter Bier - heimste der Obst- und Gartenbauverein Heideck (OGV) für seine 30 Teilnehmer ein. Die DJK Laibstadt (15 Liter) war mit 20 Teilnehmern etwas schwächer vertreten als sonst. Die Laffenauer Hulzfuchsn (10 Liter) kamen mit 15 Teilnehmern auf den 3. Platz. Bürgermeister Brunner dankte abschließend der Concordia für die Austragung dieser Veranstaltung, die inzwischen einen festen Stellenwert im Veranstaltungskalender der Stadt gefunden hat und tröstete über das teilweise mangelnde Interesse der mitgliedsstarken Vereine hinweg. |

Schützenmeister Johannes Stengl und Pokalgewinner. Bürgermeister
Ottmar Brunner hätte die neue Bürgerkönigscheibe
gerne an Oliver Albrecht überreicht.
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Keine Veränderung bei der Vorstandschaft (vlnr): Karl-Friedrich
Lang, Hermann
Spachtholz, Johannes Stengl, Christa Lang, Kurt Lanzet, Manfred
Schmidt und Jürgen
Schmid.
Erfolgreiche Mannschaften aber
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Bei den Bezirksmeisterschaften erreichte Manfred Schmidt in der Disziplin Bayerisches Ordonnanzgewehr und Deutsches Ordonnanzgewehr jeweils den 2. Platz, ebenso Erwin Kögler mit der Perkussionspistole und Werner Buschmann mit der SpGroßkaliber. Jugendleiterin Christa Lang beklagte das mangelnde Interesse der Jugend. Zwar kamen 14 Schüler zum Schnupperschießen, aber keiner konnte sich für eine weiteres Training begeistern. So wird auch bei der Concordia die Nachwuchsarbeit immer schwieriger. Die beiden Rüstwarte Manfred Schmidt und Jürgen Schmid dankten allen Mitgliedern, die sich bei den regelmäßigen Arbeitseinsätzen beteiligten. Der Samstag Nachmittag hat sich inzwischen als günstiger Zeitraum bewährt. Drei Mitglieder wurden gemäß Satzung vom Verein ausgeschlossen, da sie nach mehrmaliger schriftlicher Aufforderung ihren Jahresbeitrag nicht entrichtet hatten. Die Neuwahl des Vorstandes wurde durch einstimmige Votem per Akklamation durchgeführt. 1. Schützenmeister bleibt Johannes Stengl. Ihn vertritt Karl-Friedrich Lang. Die Kasse führt weiterhin Kurt Lanzet. Alter und neuer Schriftführer ist Hermann Spachtholz. Christa Lang kümmert sich nicht nur um die Jugendlichen, sondern auch um die Damen im Schießsport. Sportleiter wurde wieder Manfred Ehrig. Das Duo Manfred Schmidt und Jürgen Schmid kümmern sich als Rüstwarte um Waffen und Technik. Bei der Aussprache wurde das Rauchverbot im Schützenhaus nochmals diskutiert. Stengl verwies dabei auf das neue Gesetz und bat die Raucher weiterhin auch vor die Tür. Ein Antrag für das Einrichten eines neuen Schießtages für BDS-Schützen am Dienstag wurde einstimmig angenommen. |


Schützenmeister Johannes Stengl, Hermann Spachtholz, Susanne
Lanzet, Reinhard
Mohr und Manfred Schmidt freuen sich über ihre Erfolge.
| Heideck(rz)- Zum Jahreswechsel ruhen beim
Schützenverein Concordia Heideck die Waffen nicht. Nach
dem Silvesterschießen folgte das traditionelle Dreikönigsschießen.
Manfred Schmidt wurde auf der Sebastiansscheibe zum dritten
Mal verewigt. Die Veranstalter des Silvesterschießens überraschen die Teilnehmer immer wieder aufs neue. Diesmal wurde mit Kleinkaliber-Kurzwaffen und Unterhebelrepetierern auf 25 Meter geschossen. Mit jeder Waffen musste innerhalb von 10 Sekunden fünf Klappfallscheiben getroffen werden. Da es gemäß Sportordnung auch eine Disziplin für Klappfallscheiben gibt, wollte man das Interesse für dieses Schießvariante wecken. Für die 12 Teilnehmer war es gar nicht so einfach, alle 10 Ziele zu treffen. Das beste Ergebnis erzielte Joachim Hübner mit dreimal neun Treffern, gefolgt von Manfred Schmidt und Josef Federer. |
Am Vorabend vor Dreikönig wird traditionell auf die gleichnamige Scheibe geschossen. Es ist Brauch, dass immer der Gewinner der vorjährigen Scheibe die nächste stiftet. Schützenmeister Johannes Stengl bewies dabei wieder einmal mehr auch sein sportliches Können. Verfehlt hatten den ersten Platz leider Hermann Spachtholz und Susanne Lanzet. Die 1988 von Johannes Schober gestiftete Sebastiansscheibe wurde nunmehr zum letzten Mal herausgeschossen, weil kein Platz mehr für weitere Namen ist. Manfred Schmidt wird jetzt das dritte Mal auf dieser Scheibe verewigt werden. Reinhard Mohr und Johannes Stengl folgten in der Wertung. Bei den guten Ergebnissen der Großkaliberschützen hatten die Luftgewehrschützen der Concordia diesmal keine Chance. Nach dem Päckchentausch wurde schließlich der Christbaum versteigert. |
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