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Presseinformation vom 9.10.2011, Ruppert Zeiner

Zwei Königinnen, drei Könige und ein Doppelkönig

Erstmals kein Jugendkönig bei der Concordia

Könige und Pokale 2012
Die neuen Majestäten und Pokalgewinner der Concordia (v. l.): Steffi Bar, Susanne Stengl, 1. Schützenmeister Johannes Stengl, Manfred Schmidt, Michael Eisenreich, 2. Schützenmeister Fritz Lang, Erwin Kögler, Ruppert Zeiner, Manfred Ehrig und Leo Beckenbauer

Johannes und Gerhard
Doppelkönig Michael Eisenreich in der Mitte

Heideck(rz) – Der Schützenverein Concordia Heideck hat seine neuen Könige gekürt. Bei der Königs-proklamation ist die Nennung des Luftgewehrkönigs traditionell der Höhepunkt. Diesmal gab es mit Susanne Stengl, der Ehefrau des 1. Schützenmeisters Johannes Stengl, seit Langem eine Königin. Auch bei der Luftpistole gibt es mit Steffi Bar eine Königin. Und wiederum gibt es bei der Concordia einen Doppelkönig: Michael Eisenreich schaffte dies bei Großkaliber(GK)-Revolver und –Pistole. König mit dem GK-Gewehr wurde Manfred Schmidt, mit der Kleinkaliber(KK)-Pistole Erwin Kögler und mit dem KK-Gewehr Ruppert Zeiner.

Johannes Stengl zog nach dem gemeinsamen Abendessen eine kurze Bilanz dieser Schießveranstaltung. Es freute ihn, dass mit 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Zuspruch wieder größer war als im vergangenen Jahr, dass aber bedauerlicher Weise erstmals die Jugend nicht geschossen hatte und ein technischer Defekt am Schießstand für Probleme gesorgt hat, die aber inzwischen behoben sind. Es konnten auch die Namen der neuen Würdenträger noch nicht auf den Königsscheiben vermerkt werden. Im Namen des 1961er Jahrgangs überreichte ihm abschließend Ruppert Zeiner 430 €, die von den Gästen beim Geburtstagscheibenschießen gespendet wurden.

Die drei Erstplatzierten in den sieben Disziplinen sind: Luftgewehr(LG) König: Susanne Stengl (25-Teiler), Edi Hueber (156), Leo Beckenbauer (167). LG Meister: Leo Beckenbauer (91 Ringe), Fritz Lang (88), Günter Opitz (87). LG Glück: Leo Beckenbauer (32-Teiler), Susanne Stengl (78), Norbert Brunner (81). LG Pokal: Leo Beckenbauer (85-Teiler), Susanne Stengl (95), Christa Lang (123).

Luftpistole (LP) König: Steffi Bar (493-Teiler), Manfred Ehrig (678), Monika Federer (823). LP Meister: Ruppert Zeiner (47 Ringe), Walter Ehrenberger (46), Manfred Ehrig (46). LP Glück: Walter Ehrenberger (42-Teiler), Ruppert Zeiner (139), Monika Federer (195). LP Pokal: Manfred Ehrig (284-Teiler), Ruppert Zeiner (365), Karl-Jürgen Müller (377). KK-Gewehr König: Ruppert Zeiner (747-Teiler), Josef Auenhammer (1276), Leo Beckenbauer (1811). KKG Meister: Leo Beckenbauer (43 Ringe), Fritz Lang (39), Josef Auenhammer (38). KKG Glück: Josef Auenhammer (129-Teiler), Fritz Lang (224), Ruppert Zeiner (509). KKG Pokal: Leo Beckenbauer (113-Teiler), Josef Auenhammer (935), Fritz Lang (1113). KK-Pistole König: Erwin Kögler (612-Teiler), Manfred Ehrig (688), Josef Auenhammer (871). KKP Meister: Walter Ehrenberger (48 Ringe), Erwin Kögler (46), Karl-Heinz Kögler (46). KKP Glück: Ruppert Zeiner (523-Teiler), Erwin Kögler (849), Gerd Schreiber (1135). KKP Pokal: Manfred Ehrig (679-Teiler), Johannes Stengl (1597), Rainer Mögen (1612). GK-Gewehr König: Manfred Schmidt (236-Teiler), Leo Beckenbauer (524), Ruppert Zeiner (548). GKG Meister: Ruppert Zeiner (50 Ringe), Manfred Schmidt (50), Achim Ryrko (50). GKG Glück: Michael Eisenreich (314-Teiler), Ruppert Zeiner (461), Manfred Schmidt (520). GKG Pokal: Michael Eisenreich (426-Teiler), Stefan Schmid (792), Jürgen Schmid (972). GK-Pistole König: Michael Eisenreich (910-Teiler), Joachim Hübner (1993), Uwe Bachmann (1252), GKP Meister: Michael Eisenreich (47), Joachim Hübner (46), Johannes Stengl (46). GKP Glück: Michael Eisenreich (757-Teiler), Johannes Stengl (782), Manfred Schmidt (807). GKP Pokal: Manfred Ehrig (669-Teiler), Werner Buschmann (1133), Johannes Stengl (1236). GK-Revolver König: Michael Eisenreich (315-Teiler), Manfred Ehrig (852), Gerd Stüber (1209). GKR Meister: Manfred Schmidt (48 Ringe), Johannes Stengl (47), Michael Eisenreich (47). GKR Glück: Johannes Stengl (131-Teiler), Michael Eisenreich (707), Erich Schrötz (1058). GKR Pokal: Leo Beckenbauer (940-Teiler), Steffi Bar (1150), Manfred Schmidt (1234).

Das 1961er Jubiläumsschießen als Benefizveranstaltung

Die 1961erAlles echte Fünfziger: Ruppert Zeiner, Thomas Kurt, Scheibengewinner Eduard Bittner, Manfred Salbaum, Leonhard Beckenbauer, Manfred Schmidt und Dr. Klaus Gillner

Dem Jahrgang 1961 gehören Eduard Bittner, Thomas Kurt, Manfred Schmidt, Leonhard Beckenbauer, Ruppert Zeiner, Manfred Salbaum, Karl Miksch und Dr. Klaus Gillner an. Sie feierten gemeinsam ihren 50. Geburtstag mit einem Scheibenschießen. Eingeladen waren alle Mitglieder des Schützenvereins, um mit dem Luftgewehr den besten Teiler zu erzielen. Maximal konnten fünf Schuss mit den Vereinswaffen geschossen werden.

Unter dem Motto „Alles echte Fünfziger“ dachte sich Ruppert Zeiner als Motiv für die Schützenscheibe acht Segmente, in denen die Geburtstagkinder mit Datum und einer Kurzinfo aus der Geschichte dieses Tages steht. In der Mitte prangt ein echter 50 DM-Schein. Gewonnen hatte diese Scheibe, die im Schützenhaus verbleibt, Eduard Bittner mit einem 78-Teiler.

Damit nicht jeder Gast sich den Kopf über passende Geburtstagsgeschenke zerbrechen musste, wünschten sich die Jubilare Geldgeschenke zu Gunsten der Renovierung der Großkaliber-Schießstände. So kamen am Ende des Abends 430 € zusammen.

Presseinformation vom 16.07.2011, Ruppert Zeiner

Neue Patenschaft am Heimatfest geschlossen

Heidecker und Scharmbeckstoteler Schützen tauschten Scheiben aus


Zur Besiegelung der Patenschaft zwischen den Schützen aus Scharmbeckstotel und Heideck tauschten Schützenhauptmann Gerhard Küffner und Schützenmeister Johannes Stengl Erinnerungsscheiben aus.

Heideck(rz) – Am Heimatfestsamstag schlossen eine Abordnung des Schützenvereins aus Scharmbeckstotel bei Bremen unter Führung ihres Schützenhauptmannes Gerhard Küffner mit den Mitgliedern des Schützenvereins Concordia Heideck mit ihrem Schützenmeister Johannes Stengl eine Patenschaft. Gerhard Küffner hat hier seine Wurzeln und die Verbindungen zu seinen ehemaligen Schulkameraden, die ebenfalls den Schießsport betreiben, sind nicht abgerissen.

Obwohl der Schützenverein Scharmbeckstotel erst 1986 gegründet wurde, steht Gerhard Küffner ihm seit 10 Jahren als Schützenhauptmann – was hier zu Lande dem Schützenmeister entspricht - vor. Viele der niedersächsischen Schützenvereine haben Patenschaften zu Vereinen in Ostdeutschland. Warum nicht mal eine Patenschaft mit einem bayerischen Verein, dachte sich Küffner, den es 1982 durch die Bundeswehr nach Bremen verschlagen hat. Wie so oft, ergab es sich dann, dass die Liebe zur Familiengründung in der Ferne führte. Heute leitet der 50-jährige Küffner dort sein eigenes Speditionsunternehmen. Zu seinen früheren Schulkameraden Eduard Bittner, Manfred Schmidt und Leonhard Beckenbauer riss der Kontakt aber nie ab. Spätestens zum Heimatfest traf man sich wieder in Heideck.


Johannes und Gerhard
Mit einer achtköpfigen Abordnung, darunter ein Jungschütze, besuchten erstmals die Nordlichter die Schützen der Concordia, um mal mit Großkaliberkarabinern schießen zu können. Selbst hat der Verein 11 Luftgewehrstände, die auch von Armbrustschützen genutzt werden. Der etwa 90 Mitglieder zählende Verein nimmt allein mit drei Jugendmannschaften an den Rundenwettkämpfen teil.
Aus Anlass der Gründung der Patenschaft überreichten sich die Vereinsvorstände Schützenscheiben. Alle waren sich einig, sich zukünftig gegenseitig zu besuchen, um gemeinsam Spaß am Schießsport zu haben. Außerdem wurden Aufnäher-Vereinswappen ausgetauscht und Chronik-Hefte der Concordia übereicht. Mit einem Gläschen Zielwasser und einem dreifachen „Gut Schuss!“ wurde die Patenschaft besiegelt.

Presseinformation vom 06.06.2011, Ruppert Zeiner - Westernschießen

Die 100er Marke am Schluss geknackt

Schirmherr Herbert Eckstein vertraut Schützen


(V l n r) Schützenmeister Johannes Stengl und Bürgermeister Ottmar Brunner neben den Erstplatzierten Josef Federer, Manfred Weber und Christian Pawelke mit dem Hauptpreis. Rechts Schirmherr Herbert Eckstein und „Marshall“ Ruppert Zeiner.
Foto: Monika Federer

Nobler Manfred Weber verzichtet auf Hauptpreis

Heideck(rz) – Der Schützenverein Concordia Heideck hatte am Wochenende zum 11. Mal Westernschützen von Gräfenberg bis Neuburg/Donau in „Hightech-City“ zu Gast. Mit Revolver, Unterhebelrepetierer oder Rolling-Block-Gewehren galt es möglichst viele Zähler auf Motivscheiben zu erreichen. Manfred Weber aus Gräfenberg erzielte gegen Ende des Wettkampfes 104 Zähler und belegte damit den ersten Platz.

Das Organisationsteam um „Marshall“ Ruppert Zeiner hatte versucht, einfachere Zielmotive als im letzten Jahr zu entwerfen. Es stellte sich aber heraus, dass lange Zeit keiner der Schützinnen und Schützen in der Lage war, über 100 Zähler von 150 möglichen zu erreichen. So führte Lokalmatador Josef Federer bis Samstag Abend mit 87 Zählern. Dies änderte sich aber während des Sonntags noch grundlegend. Zuerst erreichte Christian Pawelke vom SV Finkenstein bei Neuburg/Donau 94 und kurz vor Ende des fast 20-stündigen Wettkampfes Manfred Weber vom SV Gräfenberg hervorragende 104 Zähler.


Bei der Preisverleihung in Anwesenheit von Schirmherrn Landrat Herbert Eckstein und Bürgermeister Ottmar Brunner bewies Weber echten Sportsgeist. Da er schon mehrmals in den letzten 10 Jahren das Vorderladergewehr als Hauptreis in Empfang nehmen durfte, begnügte er sich mit einem hochwertigen Messer. Umso größer war dann die Freude beim Zweitplatzierten Christian Pawelke über das wertvolle Gewehr. „Marshall“ Zeiner hatte wegen der schwierigen Motivscheiben statt der 36 Sachpreise für die 72 Teilnehmer zur Versöhnung 51 Preise zu vergeben. Dem Schirmherrn überreichte er zur Vervollständigung seines Cowboy-Outfits einen Flachmann mit der Fahne der Konföderierten Südstaaten und eine Flasche original Heidecker Mirabellenwasser.
Herbert Eckstein unterstrich in seinem Grußwort die Verantwortung, die jeder Schützenmeister und jeder Sportschütze habe und ist sich des gegenseitigen Vertrauens ganz sicher. Bürgermeister Brunner wünschte den Westernschützen weiterhin viel Freude und Erfolg in ihrem Sport, damit auch die Tradition des Westernschießens in „Hightech-City“ erhalten bleibt.

Bürgerschiessen vom 02. - 13.03.2011

Bürgerschießen 2011

Das Bürgerschießen fand wieder großen Anklang. Es nahmen 14 Vereine mit insgesamt 166 Teilnehmern daran teil.


Schützenmeister Johannes Stengl, Bürgerkönig 2011 Manfred Koller und Bürgermeister Ottmar Brunner.

Heideck –
Bürgerkönig wurde Manfred Koller von der DJK Laibstadt mit einem 15,2 Teiler.
2. Richard Bengl von der Hegegemeinschaft mit einem 24,9 Teiler.
3. Maik Schüller vom II./LwAusbRgt. mit Einem 36,1 Teiler.

Meistbeteiligung:
1. DJK-Laibstadt 37 Teilnehmer
2. OGV Heideck 26 Teilnehmer
3. FFW Heideck 18 Teilnehmer


Die bei der Preisverteilung anwesenden Gewinner der Pokale mit dem Bürgerkönig

Die Sieger im einzelnen:

Meisterserie einzel:
1. Dirk Ullmann, Hegegemeinschaft 86 Ringe
2. Josef Herler, Hegegemeinschaft 84 Ringe
3. Josef Betz, DJK-Laibstadt 84 Ringe

Mannschaftspokal:
1. DJK-Laibstadt 1 mit
Josef Betz, Michaela Herler und
Gerlinde Brunner 242 Ringe

2. Hegegemeinschaft Heideck 1 mit
Dirk Ullmann, Josef Herler und
Richard Bengl 238 Ringe

3. Freiw. Feuerwehr Aberzhausen 1
Manfred Gegg, Martina Meyer,
Markus Bräunlein 232 Ringe

Frauenpokal:
1. Manuela Nolte, OGV 53,0 Teiler
2. Petra Beckenbauer, OGV 62,8 Teiler
3. Monika Kolsch-Wittmann, OGV 83,2 Teiler

Männerpokal:
1. Johannes Baumann, DJK-Laibst. 84,2 Teiler
2. Manfred Gegg, FFW.Aberzh. 107,6 Teiler
3. Niklas Heimerl, FFW Heideck 108,9 Teiler

 

Presseinformation vom 29.01.2011, Ruppert Zeiner - Jahreshauptversammlung

Gut vertreten auf der Deutschen Meisterschaft

Personelle Veränderung der Vorstandschaft geplant

Alle Stände sollen erneuert werden.

Heideck(rz) – Bei der Jahreshauptversammlung des Schützenvereins Concordia Heideck konnte über teils sehr gute Schießergebnisse berichtet werden. Bis zur Vorstandschaftswahl im nächsten Jahr haben die Mitglieder die Aufgabe, eine Reihe von Posten neu zu besetzen.

Johannes Stengl konnte als 1. Schützenmeister generell auf ein erfolgreiches Schützenjahr zurückblicken, obwohl der Zuspruch zu den traditionellen Schießveranstaltungen nachgelassen hat. „Vor allem aber das Westernschießen erfreut sich einer großen Beliebtheit,“ so Stengl.
Da der im letzten Jahr neu gewählte Kassier Stefan Seuferling bedingt durch seinen Beruf langfristig im Ausland tätig war, übernahm die stellvertretende Kassiererin Stefanie Bamberger diese Tätigkeit. Zum Glück brachte Kurt Lanzet als ehemaliger Kassier seine Erfahrungen mit ein. Sowohl Seuferling, als auch Bamberger teilten mit, dass sie aus beruflichen Gründen im nächsten Jahr nicht mehr zur Wiederwahl zur Verfügung stehen werden.
Das gleiche musste auch Sportleiter Manfred Ehrig von sich sagen. Er kritisierte die schlechte Organisation der Wettkampfzeiten des Bayerischen Sportschützen Bundes (BSSB) auf Gau- und höherer Ebene in der abgelaufenen Saison.

Für den Bund Deutscher Schützen (BDS) konnte Sportleiter Hermann Spachtholz eine Vielzahl von Urkunden und Ehrennadeln für teils hervorragende Platzierungen bei Bezirks-, Landes- und Deutscher Meisterschaft verleihen. Steffi Bar, Werner Buschmann, Stefan Schmit, Manfred Schmidt waren in vielen Disziplinen angetreten und bei der Deutschen Meisterschaft mehrmals unter den ersten Drei.
Auch Jugendleiterin Christa Lang wünschte sich bei der nächsten Vorstandswahl von einem jüngeren Mitglied im Amt abgelöst zu werden. Zur Zeit ist die Jugendarbeit mangels Interesse der Kinder leider fast zum Erliegen gekommen.
Die Rüstwarte Michael Eisenreich und Jürgen Schmit waren mit den letzten Arbeitseinsätzen zufrieden. Sie appellierten aber an alle aktive Schützen, sich an den Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten zu beteiligen. Da die Seilzuganlagen auf dem 50-Meter-Stand im Reparaturfalle lange Ausfallzeiten haben, plant der Verein sich neue Anlagen eines anderen Herstellers zu kaufen. Der 25-Meter-Stand soll als sog. begehbarer Stand umgebaut werden, um andere Schießdisziplinen ermöglichen zu können. Auch der Luftgewehrstand bedarf nach fast 12-jähriger Nutzung einer Überholung.

 

Presseinformation vom 06.01.2011, Ruppert Zeiner - Dreikönigsschießen

Start mit dem Dreikönigsschießen


(V l n r) Susanne Stengl ist die Gewinnerin, der von Erich Willmann gestifteten Dreikönigsscheibe. Schützenmeister Johannes Stengl freut sich mit Christa Lang und Manfred Schmidt über die ersten Plätze.

Heideck(rz) – Der Schützenverein Concordia Heideck begann auch heuer wieder das neue Jahr mit seinem Dreikönigsschießen. Obwohl der Päckchentausch, verbunden mit dem Schuß auf die Nuss und die Sebastiansscheibe nicht mehr durchgeführt werden, bleibt die Tradition der Dreikönigsscheibe erhalten.
Schützenmeister Johannes Stengl freute sich, dass am ersten Gesellschafts-schießen des Jahres sowohl Senioren als auch aktive Schützen gekommen waren. 23 Teilnehmer versuchten mit dem vereinseigenen Luftgewehr den besten Schuss zu erzielen, um die vom Vorjahresgewinner Erich Willmann gestiftete Dreikönigsscheibe zu gewinnen.

Johannes Stengl war zwar mit den Schussleistungen nicht zufrieden, schmunzelte aber, als seine Frau Susanne mit einem 325-Teiler diese Scheibe jetzt behalten darf. Auf dem zweiten Platz folgte Christa Lang mit einem 381-Teiler. Platz drei belegte Manfred Schmidt mit einem 439-Teiler.
Die Christbaumversteigerung zur Aufbesserung der Vereinskasse wurde wieder von Ruppert Zeiner durchgeführt und bildete den Abschluss der Veranstaltung.

Dreikönigsschießen 2010

1. und Gewinner der Scheibe Willmann Erich mit einem 542,1 Teiler
2. Lanzet Kurt mit einem 577,8 Teiler
3. Stengl Georg mit einem 900,8 Teiler
4. Schmid Stefan mit einem 1000 Teiler
5. Stengl Johannes mit einem 1011 Teiler

 

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